KTorrent: Okay für alle Systeme

Ob Windows, Mac oder Ubuntu. kTorrent hat alle Betriebssysteme lieb.
Ob Windows, Mac oder Ubuntu. kTorrent hat alle Betriebssysteme lieb.
Anwendungen im Internet entwickeln sich ständig weiter. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch auf viele Filesharing-Programme zutrifft. Zu Beginn ist die Software in der Regel auf ein bestimmtes Betriebssystem ausgelegt, was sich dann im Laufe der Entwicklung oftmals ändern kann. Die Programme werden erweitert und für eine größere Anzahl von Anwendern zugänglich gemacht. Eines der Programme, die eine solche Entwicklung durchlaufen haben, ist kTorrent.

Diesen Peer-to-Peer-Client gibt es sowohl für Windows-, Linux- (u.a. Ubuntu) und Mac-Betriebssysteme. Doch ist ein Download über kTorrent legal oder müssen Anwender mit einer Abmahnung rechnen? Was bei der Nutzung zu beachten ist, betrachtet der folgende Artikel.

kTorrent für Windows, Linux und Mac: Wie funktioniert dieser Client?

Wie fast alle Torrent-Programme ist auch KTorrent eine freie, kostenlose Software, die in den gängigen Torrent-Netzwerken eingesetzt werden kann. Hauptsächlich ist es jedoch auf das BitTorrent-Netzwerk ausgelegt.

Was bietet kTorrent?

Neben dem Teilen von Daten bietet kTorrent weitere Verwaltungs- und Protokollfunktionen. Die Software ist in C++ geschrieben und weist eine sparsame Speicherverwaltung auf. Darüber hinaus ist mit kTorrent unter Ubuntu, Windows oder Mac ein trackerloses Nutzen von Torrents möglich. Zusatzfunktionen können in Modulen aktiviert oder deaktiviert werden, was es Nutzern erlaubt, das Programm individuell anzupassen. Ein Mediaplayer sowie ein Plug-In für Webbrowser sind ebenfalls vorhanden.

Mit kTorrent sollten nur  Daten geteilt werden, die nicht geschützt sind.
Mit kTorrent sollten nur Daten geteilt werden, die nicht geschützt sind.
Ursprünglich wurde die Software für das Filesharing auf Linux-Rechnern entwickelt, seit der Version 3.1 ist kTorrent für Mac und Windows verfügbar. Um über kTorrent einen Download durchführen zu können, muss die Software installiert werden. Die aktuellste Version ist kTorrent 4.3.1.

Diese sucht dann die Torrent-Netzwerke nach den gewünschten Inhalten ab. Dabei werden die Daten nicht komplett von einer Quelle heruntergeladen, sondern in Fragmenten von verschiedenen im Netzwerk angemeldeten Nutzern. Die Torrent-Datei hilft dabei den eigentlichen Inhalt zu finden und herunterzuladen. Da es sich um ein Peer-to-Peer-Programm handelt, werden beim Herunterladen die jeweiligen Daten gleichzeitig wieder im Netzwerk angeboten. Der Nutzer ist dann auch Anbieter.

Abmahnung für die Nutzung von kTorrent?

Torrent-Clients wie kTorrent können in Deutschland legal genutzt werden. Allerdings sollte immer darauf geachtet werden, welche Art von Inhalten geteilt wird. Sind die Daten urheberrechtlich geschützt, ist das Herunterladen und Teilen nicht zulässig, wenn der Rechteinhaber dem nicht zugestimmt hat. In diesem Fall kann eine Abmahnung wegen widerrechtlichem Filesharing drohen.

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